Palast der Republik

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Utopie, Inspiration, Politikum

The Kunsthalle Rostock is the only art museum built as a new construction in the German Democratic Republic (GDR). Today it is a protected historical site. Following highs and lows in its public reception after 1989, this symbolic building will now undergo comprehensive renovation and conservation for the future, 50 years after opening its doors. In one of its last exhibitions before the renovation, Palast der Republik – Utopia, Inspiration, Controversy is dedicated to the most famous cultural structure of the GDR – a building that no longer exists.

Built between 1973 and 1976 on the site of the former Berlin City Palace, the Palace of the Republic was the seat of the GDR’s government or Volkskammer (People’s Chamber), but also served as a public cultural center with a plethora of event spaces and culinary offerings. Daily activities took place in the Great Hall, the restaurants, the disco in the youth club, the theater, and the Spree Bowling Alley. In 1990 the Palace of the Republic was closed due to the emission of carcinogenic asbestos fibers, and the building was demolished from 2006 to 2008. In 2019 the Humboldt Forum will open in the reconstructed Berlin Palace at the same site.

The exhibition Palast der Republik – Utopia, Inspiration, Controversy in the Kunsthalle Rostock, funded by the German Federal Cultural Foundation, shows original elements from the Palace of the Republic alongside artwork that positions itself toward the controversial building. Art that supported the state symbol is juxtaposed with pieces that critically questioned or currently question state decisions. Art is thus presented as both a part of and counterpart to politics in East and West Germany. Bernhard Heisig, Ronald Paris, Willi Sitte, Werner Tübke and many others produced works of art for the foyer, restaurants, and conference rooms of the Palace. These are shown together with pieces created during the Palace’s construction and use, work that reflects the building’s significance for cultural life in the GDR and East Berlin. A third part of the exhibit examines the demolition phase, bringing together an array of contemporary artistic reactions. Visitors can also experience the Palace’s interior through the inclusion of original furniture and design elements. The exhibition uses a variety of approaches to explore this building, now erased from the urban landscape, and to open public discourse on a shared memory of the Palace of the Republic.

Participating Artists
Rudolf Austen, Sibylle Bergemann, Árpád Bondy & Margit Knapp Cazzola, Günther Brendel, Kurt Buchwald, Stefanie Bürkle, Gerd Danigel, Fritz Diedering, Georg Eckelt, Christoph Eckelt, Nina Fischer & Maroan el Sani, Thomas Florschuetz, Claas Gutsche, Doug Hall, Ernst Hassebrauk, Harald Hauswald, Bernhard Heisig, Kerstin Honeit, Jo Jastram, Irina Liebmann, Katrin von Maltzahn, Maix Mayer, Arwed Messmer, Ronald Paris, Andrea Pichl, Gertraude Pohl, Bettina Pousttchi, Lars Ø. Ramberg, raumlabor/ EXYZT, Jörn Reißig, Christoph Rokitta, Fred Rubin, Thomas Sandberg, Wilhelm Schmied, Willi Sitte, Emma Stibbon, Jan Stieding, Annette Streyl, Daniel Theiler, Werner Tübke, Anna-Monika Tzschichhold, Dieter Urbach, Ulrich Wüst

Eröffnung:
31.05.2019, 18.00 Uhr

Ausstellung:
01.06.2019 – 13.10.2019

Eintritt:
8,00 € und 6,00 € ermäßigt

Su. 02.06.19 – 02.06.19
15.30 – 21.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

Su. 02.06.19 – 02.06.19
15.30 – 21.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

Mo. 03.06.19 – 03.06.19
09.30 – 18.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

Tu. 04.06.19 – 04.06.19
09.30 – 14.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

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17.05.2019 – 13.10.2019

Kunsthalle Rostock 69/19

Ein halbes Jahrhundert für die Kunst

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17.05.2019 – 16.06.2019

Grafik. Eine Frage der Form

2. Ausstellung der Ausstellungsserie: Rostocks Klassische Moderne: "Entartete Kunst" aus dem Nachlass des Kunsthändlers Bernhard A. Böhmer.

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26.05.2019 – 26.05.2019

Denk ich an Europa ... – Das Blaue Europasofa