Oktober

Mi. 03.10.18 – 03.10.18
19.00 – 20.30 Uhr

Die Postmoderne Sucht – Der Einfluss „Sozialer Netzwerke“

Was ist „Sucht“? Wie erkennt man süchtiges Verhalten? Welchen Einfluss haben unsere modernen Lebens- und Kommunikationsformen auf Jugendliche und Heranwachsende und welche Antworten, Konzepte und Methoden können wir hierzu anbieten?
Freuen Sie sich auf einen lebensnahen und spannenden Vortrag.

Präsentation und Austausch | M.A. Dipl. Soz. Päd. Gabriele Taube

Do. 04.10.18 – 04.10.18
18.00 – 19.00 Uhr

Gespräch in der Ausstellung mit Dr. Christian Russenberger / Entfällt wegen Krankheit

Die Archäologische Sammlung der Universität Rostock, Gespräch in der Ausstellung mit Dr. Christian Russenberger, Kustos der Archäologischen Sammlung der Universität Rostock

Do. 04.10.18 – 04.10.18
19.00 – 20.30 Uhr

Podiumsgespräch

Rostock - Stadt der Moderne ?

Sa. 06.10.18 – 06.10.18
16.00 – 17.00 Uhr

Führung mit dem Künstler Maix Mayer

Maix Mayer führt durch seine Ausstellung "Notationen
zur Moderne zum Paar am Strand und zum Kind des
Matrosen / Barosphere _ 3" in der Kunsthalle Rostock. Die Führung ist im Eintritt inklusive.

Do. 11.10.18 – 11.10.18
19.00 – 20.30 Uhr

Die Schönheit des Sammelns

Gespräch in der Ausstellung mit Gerhard Weber, Maik Buttler, Olaf Reis und anderen Rostocker Sammlern

So. 14.10.18 – 14.10.18
11.00 – 12.00 Uhr

Kinder-Kunst-Club

Die „Frühkindliche Förderung" im “Kinder-Kunst-Club“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kunsthalle Rostock und der WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH.

Kinder entdecken den Museumsort und lernen ihn in kleinen Schritten kennen; frühkindliche Entdeckung ihrer Welt in Farben und Formen; Kreativ sein mit den Händen: malen, schneiden, kleben, basteln; spielend im Ausdruck bleiben durchs Tun; die Kinder finden zueinander und bereichern sich gegenseitig; sie erhalten „Raum und Zeit“ für Entwicklung und Anerkennung; die jüngsten Künstler bekommen in einer kleinen Pause ein gesundes Kinderbrot; Preis pro Kind 4,80 (inklusive Pausenbrot und Material); Wir bitten um Anmeldung; Eltern erhalten einen ermäßigten Eintritt für die jeweilige Ausstellung; Kinder von Wiro-Mietern erhalten die Stunde zum Preis von 2,80 €; für Kinder von 2 bis 4 Jahren, 11.00 -12.00 Uhr

So. 14.10.18 – 14.10.18
11.00 – 13.30 Uhr

Musik am Herd

Der Sonntagstalk in der Kunsthalle mit Marcus Bosch
Rostocks neuer Conductor in Residence Marcus Bosch legt an diesem Sonntagvormittag den Dirigentenstab beiseite und schwingt in der Kunsthalle den Kochlöffel.
Für diesen einzigartigen musikalischen und kulinarischen Vormittag nimmt die Kunsthalle Ihre Anmeldung unter 0381-381 7008 oder per Mail an veranstaltungen.kunsthalle@rostock.de entgegen.

Ein Unkostenbeitrag von 15,- Euro pro Person (inkl. Menü ohne Getränke) wird erhoben.

Sa. 27.10.18 – 27.10.18
20.00 – 21.00 Uhr

Utopie 1 Uraufführung von "Leien des Alltags" Kooperation zwischen Kunsthalle und Volkstheater Rostock

Uraufführung
Zum Kapitalismus gehören Verteilungsungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Er befördert viele der mehr als 30 weltweit anhaltenden Konflikte und Kriege. Sein Profitbegriff - der Erfolg an Milliardengewinnen misst - gewährt Wenigen maßlosen Reichtum und billigt gleichzeitig die extreme Armut der halben Weltbevölkerung. Ohne Gegenentwurf, ohne die Utopie eines besseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wird sich daran vermutlich nichts ändern. Doch gründet nicht jede Utopie auch auf historischer Erfahrung, auf Gegenentwürfen, die gescheitert sind? Oder der Weiterentwicklung bedürfen? Und ist der Kommunismus genau so ein Gegenentwurf?
Die Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx - der 2018 seinen 200. Geburtstag feiert -, verteidigt sie nicht das Gemeingut, die Commons, zu denen das Wissen zählt, die Natur mit ihren Ressourcen oder der kollektiv errungene Wohlstand und Fortschritt?
Nele Stuhler, die 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik erhielt, und Jan Koslowski vom Theaterkollektiv Leien des Alltags, deren Regiearbeiten u.a. beim Körber-Studio für junge Regie und beim Theaterszene Europa Festival Köln gezeigt wurden, beschäftigen sich in ihrer Stückentwicklung in der Kunsthalle Rostock mit dem Kommunismus. Dabei geht es nicht um die orthodoxe Lesart, in der die sogenannten sozialistischen Staaten ihre autoritären Machtstrukturen feierten, sondern um die Idee des Kommunen, das jedem offensteht und niemanden ausschließt.
Mit anderen Worten: Es geht um den Entwurf einer menschenfreundlichen Gesellschaft, in der das Schöne, wie Heiner Müller es nannte, das mögliche Ende der Schrecken bedeutet.

Text & Inszenierung: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Kooperation mit dem Volkstheater Rostock

Sa. 27.10.18 – 27.10.18
17.00 – 23.00 Uhr

Finissage

Finissage der Ausstellung "Notationen zur Moderne zum Paar am Strand und zum Kind des Matrosen / Barosphere _ 3" im Rahmen der Langen Nacht der Museen. Der Künstler Maix Mayer ist anwesend.

Sa. 27.10.18 – 27.10.18
18.00 – 23.00 Uhr

Lange Nacht der Museen

Die Kunsthalle Rostock öffnet in der "Langen Nacht der Museen" mit einem vollen Programm bis 23.00 Uhr für Sie.

So. 28.10.18 – 28.10.18
11.00 – 12.00 Uhr

Kinder-Kunst-Club

Die „Frühkindliche Förderung" im “Kinder-Kunst-Club“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kunsthalle Rostock und der WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH.

Kinder entdecken den Museumsort und lernen ihn in kleinen Schritten kennen; frühkindliche Entdeckung ihrer Welt in Farben und Formen; Kreativ sein mit den Händen: malen, schneiden, kleben, basteln; spielend im Ausdruck bleiben durchs Tun; die Kinder finden zueinander und bereichern sich gegenseitig; sie erhalten „Raum und Zeit“ für Entwicklung und Anerkennung; die jüngsten Künstler bekommen in einer kleinen Pause ein gesundes Kinderbrot; Preis pro Kind 4,80 (inklusive Pausenbrot und Material); Wir bitten um Anmeldung; Eltern erhalten einen ermäßigten Eintritt für die jeweilige Ausstellung; Kinder von Wiro-Mietern erhalten die Stunde zum Preis von 2,80 €; für Kinder von 2 bis 4 Jahren, 11.00 -12.00 Uhr

Mi. 31.10.18 – 31.10.18
20.00 – 22.00 Uhr

"Leien des Alltags" Theater in der Kunsthalle Rostock

Zum Kapitalismus gehören Verteilungsungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Er befördert viele der mehr als 30 weltweit anhaltenden Konflikte und Kriege. Sein Profitbegriff - der Erfolg an Milliardengewinnen misst - gewährt Wenigen maßlosen Reichtum und billigt gleichzeitig die extreme Armut der halben Weltbevölkerung. Ohne Gegenentwurf, ohne die Utopie eines besseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wird sich daran vermutlich nichts ändern. Doch gründet nicht jede Utopie auch auf historischer Erfahrung, auf Gegenentwürfen, die gescheitert sind? Oder der Weiterentwicklung bedürfen? Und ist der Kommunismus genau so ein Gegenentwurf?
Die Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx - der 2018 seinen 200. Geburtstag feiert -, verteidigt sie nicht das Gemeingut, die Commons, zu denen das Wissen zählt, die Natur mit ihren Ressourcen oder der kollektiv errungene Wohlstand und Fortschritt?
Nele Stuhler, die 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik erhielt, und Jan Koslowski vom Theaterkollektiv Leien des Alltags, deren Regiearbeiten u.a. beim Körber-Studio für junge Regie und beim Theaterszene Europa Festival Köln gezeigt wurden, beschäftigen sich in ihrer Stückentwicklung in der Kunsthalle Rostock mit dem Kommunismus. Dabei geht es nicht um die orthodoxe Lesart, in der die sogenannten sozialistischen Staaten ihre autoritären Machtstrukturen feierten, sondern um die Idee des Kommunen, das jedem offensteht und niemanden ausschließt.
Mit anderen Worten: Es geht um den Entwurf einer menschenfreundlichen Gesellschaft, in der das Schöne, wie Heiner Müller es nannte, das mögliche Ende der Schrecken bedeutet.

Text & Inszenierung: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Kooperation mit dem Volkstheater Rostock

November

Do. 01.11.18 – 01.11.18
20.00 – 22.00 Uhr

"Leien des Alltags" Theater in der Kunsthalle Rostock

Zum Kapitalismus gehören Verteilungsungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Er befördert viele der mehr als 30 weltweit anhaltenden Konflikte und Kriege. Sein Profitbegriff - der Erfolg an Milliardengewinnen misst - gewährt Wenigen maßlosen Reichtum und billigt gleichzeitig die extreme Armut der halben Weltbevölkerung. Ohne Gegenentwurf, ohne die Utopie eines besseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wird sich daran vermutlich nichts ändern. Doch gründet nicht jede Utopie auch auf historischer Erfahrung, auf Gegenentwürfen, die gescheitert sind? Oder der Weiterentwicklung bedürfen? Und ist der Kommunismus genau so ein Gegenentwurf?
Die Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx - der 2018 seinen 200. Geburtstag feiert -, verteidigt sie nicht das Gemeingut, die Commons, zu denen das Wissen zählt, die Natur mit ihren Ressourcen oder der kollektiv errungene Wohlstand und Fortschritt?
Nele Stuhler, die 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik erhielt, und Jan Koslowski vom Theaterkollektiv Leien des Alltags, deren Regiearbeiten u.a. beim Körber-Studio für junge Regie und beim Theaterszene Europa Festival Köln gezeigt wurden, beschäftigen sich in ihrer Stückentwicklung in der Kunsthalle Rostock mit dem Kommunismus. Dabei geht es nicht um die orthodoxe Lesart, in der die sogenannten sozialistischen Staaten ihre autoritären Machtstrukturen feierten, sondern um die Idee des Kommunen, das jedem offensteht und niemanden ausschließt.
Mit anderen Worten: Es geht um den Entwurf einer menschenfreundlichen Gesellschaft, in der das Schöne, wie Heiner Müller es nannte, das mögliche Ende der Schrecken bedeutet.

Text & Inszenierung: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Kooperation mit dem Volkstheater Rostock

Mi. 07.11.18 – 07.11.18
20.00 – 22.00 Uhr

"Leien des Alltags" Theater in der Kunsthalle Rostock

Zum Kapitalismus gehören Verteilungsungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Er befördert viele der mehr als 30 weltweit anhaltenden Konflikte und Kriege. Sein Profitbegriff - der Erfolg an Milliardengewinnen misst - gewährt Wenigen maßlosen Reichtum und billigt gleichzeitig die extreme Armut der halben Weltbevölkerung. Ohne Gegenentwurf, ohne die Utopie eines besseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wird sich daran vermutlich nichts ändern. Doch gründet nicht jede Utopie auch auf historischer Erfahrung, auf Gegenentwürfen, die gescheitert sind? Oder der Weiterentwicklung bedürfen? Und ist der Kommunismus genau so ein Gegenentwurf?
Die Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx - der 2018 seinen 200. Geburtstag feiert -, verteidigt sie nicht das Gemeingut, die Commons, zu denen das Wissen zählt, die Natur mit ihren Ressourcen oder der kollektiv errungene Wohlstand und Fortschritt?
Nele Stuhler, die 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik erhielt, und Jan Koslowski vom Theaterkollektiv Leien des Alltags, deren Regiearbeiten u.a. beim Körber-Studio für junge Regie und beim Theaterszene Europa Festival Köln gezeigt wurden, beschäftigen sich in ihrer Stückentwicklung in der Kunsthalle Rostock mit dem Kommunismus. Dabei geht es nicht um die orthodoxe Lesart, in der die sogenannten sozialistischen Staaten ihre autoritären Machtstrukturen feierten, sondern um die Idee des Kommunen, das jedem offensteht und niemanden ausschließt.
Mit anderen Worten: Es geht um den Entwurf einer menschenfreundlichen Gesellschaft, in der das Schöne, wie Heiner Müller es nannte, das mögliche Ende der Schrecken bedeutet.

Text & Inszenierung: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Kooperation mit dem Volkstheater Rostock

Do. 08.11.18 – 08.11.18
20.00 – 22.00 Uhr

"Leien des Alltags" Theater in der Kunsthalle Rostock

Zum Kapitalismus gehören Verteilungsungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Er befördert viele der mehr als 30 weltweit anhaltenden Konflikte und Kriege. Sein Profitbegriff - der Erfolg an Milliardengewinnen misst - gewährt Wenigen maßlosen Reichtum und billigt gleichzeitig die extreme Armut der halben Weltbevölkerung. Ohne Gegenentwurf, ohne die Utopie eines besseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wird sich daran vermutlich nichts ändern. Doch gründet nicht jede Utopie auch auf historischer Erfahrung, auf Gegenentwürfen, die gescheitert sind? Oder der Weiterentwicklung bedürfen? Und ist der Kommunismus genau so ein Gegenentwurf?
Die Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx - der 2018 seinen 200. Geburtstag feiert -, verteidigt sie nicht das Gemeingut, die Commons, zu denen das Wissen zählt, die Natur mit ihren Ressourcen oder der kollektiv errungene Wohlstand und Fortschritt?
Nele Stuhler, die 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik erhielt, und Jan Koslowski vom Theaterkollektiv Leien des Alltags, deren Regiearbeiten u.a. beim Körber-Studio für junge Regie und beim Theaterszene Europa Festival Köln gezeigt wurden, beschäftigen sich in ihrer Stückentwicklung in der Kunsthalle Rostock mit dem Kommunismus. Dabei geht es nicht um die orthodoxe Lesart, in der die sogenannten sozialistischen Staaten ihre autoritären Machtstrukturen feierten, sondern um die Idee des Kommunen, das jedem offensteht und niemanden ausschließt.
Mit anderen Worten: Es geht um den Entwurf einer menschenfreundlichen Gesellschaft, in der das Schöne, wie Heiner Müller es nannte, das mögliche Ende der Schrecken bedeutet.

Text & Inszenierung: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Kooperation mit dem Volkstheater Rostock

So. 11.11.18 – 11.11.18
11.00 – 12.00 Uhr

Kinder-Kunst-Club

Die „Frühkindliche Förderung" im “Kinder-Kunst-Club“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kunsthalle Rostock und der WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH.

Kinder entdecken den Museumsort und lernen ihn in kleinen Schritten kennen; frühkindliche Entdeckung ihrer Welt in Farben und Formen; Kreativ sein mit den Händen: malen, schneiden, kleben, basteln; spielend im Ausdruck bleiben durchs Tun; die Kinder finden zueinander und bereichern sich gegenseitig; sie erhalten „Raum und Zeit“ für Entwicklung und Anerkennung; die jüngsten Künstler bekommen in einer kleinen Pause ein gesundes Kinderbrot; Preis pro Kind 4,80 (inklusive Pausenbrot und Material); Wir bitten um Anmeldung; Eltern erhalten einen ermäßigten Eintritt für die jeweilige Ausstellung; Kinder von Wiro-Mietern erhalten die Stunde zum Preis von 2,80 €; für Kinder von 2 bis 4 Jahren, 11.00 -12.00 Uhr

Mo. 12.11.18 – 12.11.18
19.00 – 21.00 Uhr

Ketil Bjørnstad liest "Die Welt, die meine war"

Ketil Bjørnstad liest Die Welt, die meine war
Mit Die Welt, die meine war – Die sechziger Jahre beginnt Ketil Bjørnstad offenkundig sein Opus Magnum: Ein sechsbändiger autobiografischer Roman, in dem jedem Jahrzehnt ein ganzes Buch sein wird. Der erste Band beginnt mit dem achtjährigen Ketil, der durch seinen Vater inspiriert, bewußt die U2-Affäre miterlebt, Sympathien für Chruschtschow hegt, Ängste während der Kubakrise bewältigt.
Der Norweger Ketil Bjørnstad, Jahrgang 1952, ist einer der bemerkenswertesten Künstler unserer: Komponist, Pianist und Schriftsteller. Sein Werk umfasst mittlerweile vierzig Bücher – Lyrik, Krimis, Romane und Romanbiografien – und über dreißig Musikalben.
Bjørnstad studierte in Oslo, London und Paris klassisches Klavier. 1969 debutierte er im Philharmonischen Orchester Oslo, 1972 erschien sein erster Gedichtband. Neben Jan Garbarek zählt Bjørnstad eindeutig zu den einflussreichsten Jazzgrößen Norwegens. Seine Kompositionen haben den Filmemacher Jean-Luc Godard so fasziniert, dass er Bjørnstad die Filmmusik für "Forever Mozart" hat komponieren lassen. Bjørnstads Problem: "Ich weiß immer nicht, soll ich eine Geschichte mit Worten erzählen oder mit Musik." Seine Kompositionen sind fast ausnahmslos inspiriert von literarischen Texten, auch Reportagen, z.B. "Seafarer´s song", erschienen im April 2004. Grandios wirken seine Vertonungen der Sonette des Shakespeare-Zeitgenossen John Dunne (1572-1631), die er auf zwei Alben veröffentlicht hat, mit Anneli Drecker als Sängerin. 1999 komponierte er das offizielle Oratorium des norwegischen Königshauses für den Milleniumswechsel. Als Komponist und Pianist arbeitet er u.a. mit Arild Andersen, Jon Christensen, David Darling, Anneli Drecker, Nils Petter Molvær und Terje Rypdal zusammen. Seine neue CD A Suite of Poems mit Texten von Lars Saabye Christensen und Anneli Drecker/Gesang ist soeben bei ECM erschienen.
Sein literarisches Schaffen umfasst Lyrik, Kriminalromane, literarische Künstlerbiografien über die Kristiania-Bohéme Hans Henrik Jæger, Oda Krohg und Edvard Munch, aber auch Liv Ullmann. In Villa Europa rezipiert er am Beispiel eines Hauses die hundertjährige Geschichte Norwegens, im dreibändigen Axel Vinding-Zyklus und Mein Weg zu Mozart schon autobiografisch geprägte Musikerleben. Mit seinem letzten Roman Emma oder das Ende der Welt versucht er, das Breivik-Attentat – immer noch ein Trauma für Norwegen - zu verarbeiten.

Eintritt: 12,00 Euro.
Die Karten sind im Vorverkauf bei uns in der Buchhandlung erhältlich.

Mi. 21.11.18 – 21.11.18
20.00 – 22.00 Uhr

"Leien des Alltags" Theater in der Kunsthalle Rostock

Zum Kapitalismus gehören Verteilungsungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Er befördert viele der mehr als 30 weltweit anhaltenden Konflikte und Kriege. Sein Profitbegriff - der Erfolg an Milliardengewinnen misst - gewährt Wenigen maßlosen Reichtum und billigt gleichzeitig die extreme Armut der halben Weltbevölkerung. Ohne Gegenentwurf, ohne die Utopie eines besseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wird sich daran vermutlich nichts ändern. Doch gründet nicht jede Utopie auch auf historischer Erfahrung, auf Gegenentwürfen, die gescheitert sind? Oder der Weiterentwicklung bedürfen? Und ist der Kommunismus genau so ein Gegenentwurf?
Die Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx - der 2018 seinen 200. Geburtstag feiert -, verteidigt sie nicht das Gemeingut, die Commons, zu denen das Wissen zählt, die Natur mit ihren Ressourcen oder der kollektiv errungene Wohlstand und Fortschritt?
Nele Stuhler, die 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik erhielt, und Jan Koslowski vom Theaterkollektiv Leien des Alltags, deren Regiearbeiten u.a. beim Körber-Studio für junge Regie und beim Theaterszene Europa Festival Köln gezeigt wurden, beschäftigen sich in ihrer Stückentwicklung in der Kunsthalle Rostock mit dem Kommunismus. Dabei geht es nicht um die orthodoxe Lesart, in der die sogenannten sozialistischen Staaten ihre autoritären Machtstrukturen feierten, sondern um die Idee des Kommunen, das jedem offensteht und niemanden ausschließt.
Mit anderen Worten: Es geht um den Entwurf einer menschenfreundlichen Gesellschaft, in der das Schöne, wie Heiner Müller es nannte, das mögliche Ende der Schrecken bedeutet.

Text & Inszenierung: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Kooperation mit dem Volkstheater Rostock

Do. 22.11.18 – 22.11.18
20.00 – 22.00 Uhr

"Leien des Alltags" Theater in der Kunsthalle Rostock

Zum Kapitalismus gehören Verteilungsungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Er befördert viele der mehr als 30 weltweit anhaltenden Konflikte und Kriege. Sein Profitbegriff - der Erfolg an Milliardengewinnen misst - gewährt Wenigen maßlosen Reichtum und billigt gleichzeitig die extreme Armut der halben Weltbevölkerung. Ohne Gegenentwurf, ohne die Utopie eines besseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wird sich daran vermutlich nichts ändern. Doch gründet nicht jede Utopie auch auf historischer Erfahrung, auf Gegenentwürfen, die gescheitert sind? Oder der Weiterentwicklung bedürfen? Und ist der Kommunismus genau so ein Gegenentwurf?
Die Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx - der 2018 seinen 200. Geburtstag feiert -, verteidigt sie nicht das Gemeingut, die Commons, zu denen das Wissen zählt, die Natur mit ihren Ressourcen oder der kollektiv errungene Wohlstand und Fortschritt?
Nele Stuhler, die 2016 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik erhielt, und Jan Koslowski vom Theaterkollektiv Leien des Alltags, deren Regiearbeiten u.a. beim Körber-Studio für junge Regie und beim Theaterszene Europa Festival Köln gezeigt wurden, beschäftigen sich in ihrer Stückentwicklung in der Kunsthalle Rostock mit dem Kommunismus. Dabei geht es nicht um die orthodoxe Lesart, in der die sogenannten sozialistischen Staaten ihre autoritären Machtstrukturen feierten, sondern um die Idee des Kommunen, das jedem offensteht und niemanden ausschließt.
Mit anderen Worten: Es geht um den Entwurf einer menschenfreundlichen Gesellschaft, in der das Schöne, wie Heiner Müller es nannte, das mögliche Ende der Schrecken bedeutet.

Text & Inszenierung: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Kooperation mit dem Volkstheater Rostock

So. 25.11.18 – 25.11.18
11.00 – 12.00 Uhr

Kinder-Kunst-Club

Die „Frühkindliche Förderung" im “Kinder-Kunst-Club“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kunsthalle Rostock und der WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH.

Kinder entdecken den Museumsort und lernen ihn in kleinen Schritten kennen; frühkindliche Entdeckung ihrer Welt in Farben und Formen; Kreativ sein mit den Händen: malen, schneiden, kleben, basteln; spielend im Ausdruck bleiben durchs Tun; die Kinder finden zueinander und bereichern sich gegenseitig; sie erhalten „Raum und Zeit“ für Entwicklung und Anerkennung; die jüngsten Künstler bekommen in einer kleinen Pause ein gesundes Kinderbrot; Preis pro Kind 4,80 (inklusive Pausenbrot und Material); Wir bitten um Anmeldung; Eltern erhalten einen ermäßigten Eintritt für die jeweilige Ausstellung; Kinder von Wiro-Mietern erhalten die Stunde zum Preis von 2,80 €; für Kinder von 2 bis 4 Jahren, 11.00 -12.00 Uhr

Dezember

So. 09.12.18 – 09.12.18
11.00 – 12.00 Uhr

Kinder-Kunst-Club

Die „Frühkindliche Förderung" im “Kinder-Kunst-Club“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kunsthalle Rostock und der WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH.

Kinder entdecken den Museumsort und lernen ihn in kleinen Schritten kennen; frühkindliche Entdeckung ihrer Welt in Farben und Formen; Kreativ sein mit den Händen: malen, schneiden, kleben, basteln; spielend im Ausdruck bleiben durchs Tun; die Kinder finden zueinander und bereichern sich gegenseitig; sie erhalten „Raum und Zeit“ für Entwicklung und Anerkennung; die jüngsten Künstler bekommen in einer kleinen Pause ein gesundes Kinderbrot; Preis pro Kind 4,80 (inklusive Pausenbrot und Material); Wir bitten um Anmeldung; Eltern erhalten einen ermäßigten Eintritt für die jeweilige Ausstellung; Kinder von Wiro-Mietern erhalten die Stunde zum Preis von 2,80 €; für Kinder von 2 bis 4 Jahren, 11.00 -12.00 Uhr