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Vorschau

Ausstellungsplan 2010

Stand 18.02. 2009

 

 

OG bis 10.1.   Japan

UG bis 10.1.   Kunstpreis

 

 

Januar/ Februar/ März

 

 

OG 31.1.-5.4.  

Riga dröhnt!

 

Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 30. Januar, 18 Uhr

                      

Mit der Ausstellung fokussiert die Kunsthalle wieder den nordeuropäischen Raum und kehrt damit zu einer Ihrer Wurzeln zurück.

Die Auswahl der Künstler erfolgte mit Hilfe von Helena Demakova, Kulturministerin a..D. und Ojars Petersons, Professor an der Kunstakademie Riga, sowie Norbert Weber, der bereits 1992 eine Biennale für die Kunsthalle Rostock kuratorisch betreute.

Das Thema der Ausstellung zeigt in besonderer Weise die Mentalität lettischer Kunst und reflektiert internationale Kunsttendenzen. Nicht nur die Glocken in Riga dröhnen, sondern auch die Kunstszene meldet sich lautstark zu Wort.

 

Künstler:

Evelina Deičmane

F 5

Ervins Broks

Līga Marcinkeviča

Mārtin Ratniks

Ieva Rubeze

Kristīne Kursiša

Maija Kurševa

Girts Korps

Miks Mitrēvics

Katrīna Neiburga

Kaspars Podnieks

Krišs Salmanis

Armands Zelčz  

Einige der Künstler haben bereits internationales Renommee. So nahmen F5 an der Sao Paulo Biennale in Brasilien teil und Evelina Deicmane und Miks Mitrevics an der Sydney Biennale, der Manifesta 7 und der Biennale in Venedig 2009.

 

 

 

UG 23.1.- 25.2.    

Vater und Sohn

Otto Manigk/ Oskar Manigk

Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 23. Januar, 17 Uhr

Die Ausstellung mit Werken aus der Sammlung  zeigt Teile des  Konvoluts und thematisiert das künstlerische Spannungsverhältnis zwischen Vater und Sohn. Oskar Manigks( geb. 1934) Arbeiten stammen aus einer Schenkung, die anlässlich seiner großen Personalausstellung 2004 in den Fundus gelangte. Die Werke seines Vaters Otto Manigk(1902- 1972) stammen ebenfalls aus einer Schenkung, die 1985 von der Witwe des Künstlers an die Kunsthalle übergeben wurden.                           

                                                                                                                                            

 

UG 5.3.- 5.4.  

Schüler stellen aus

Tage der Kunst

In der Ausstellung „Schüler stellen aus. Tage der Kunst“ werden 421 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Foto und Objekt gezeigt.

Die in dieser Schau ausgestellten Kunstwerke wurden aus 36 Schulen, darunter Grund-, Förder- und Gesamtschulen, Gymnasien und Schulen in freier Trägerschaft, von den Fachlehrern ausgewählt.

Bereits zum 17. Mal sind die besten in einem Jahr im Kunstunterricht entstandenen Arbeiten, von Schülern aus Rostock und dem Umland, in der Kunsthalle Rostock zu erleben.

Im Anschluss an die Ausstellung „ROSTOCK KREATIV“ zeigen jetzt junge Künstler ihre schöpferischen Potentiale, aber erstmalig auch in Rostock ansässige berufliche Schulen ihre in der Ausbildung entstandenen Kunstwerke. In dieser jährlich stattfindenden Sonderausstellung bietet die Kunsthalle Rostock jungen Nachwuchskünstlern ein Podium zur Präsentation ihrer Arbeiten.

 

 

April/ Mai/

Schließung

 

 

Juni/ Juli / August

                           

OG 13.6. - 22.8.       

Paolo Roversi- Studio

Fotografie

 

Paolo Roversi gehört zu den ganz großen Fotografen dieser Welt, die sich insbesondere dem Metier Porträt und Mode gewidmet haben und durchaus in eine Reihe zu stellen sind mit  Helmut Newton und Peter Lindberg.

Paolo Roversi fotografiert mit Langzeitbelichtungen und einer Polaroidkamera. Es entstehen dadurch einzigartige, unverwechselbare Werke.

Roversi arbeitete für Yves Saint Laurent, Dior, Cerutti und Valentino.

Die Ausstellung  ist ein Projekt unserer Schwerpunkte Fotografie und Mode.

 

 

UG 12.6. - 22.8.      

In einem anderen Licht

Werke aus  der Sammlung

Sitte, Mattheuer, Tübke, Heisig, Jastram, Cremer

 

Künstler, die vor dem Mauerfall als Insignien der DDR-Kunst galten, sind mit Werken auch in der Sammlung der Kunsthalle Rostock vertreten. Als wir eine Auswahl treffen wollten, stellte sich im Ergebnis heraus, dass die Wahl auf Künstler traf, die1977 auf der documenta 6 in Kassel vertreten waren.

Der Titel der Ausstellung bezieht sich eigentlich auf eine deutlich verbesserte  Beleuchtungssituation im Erdgeschoß, in der die Sammlung besser denn je zur Geltung kommt. Sie kann aber auch als eine Aufforderung betrachtet werden, die Arbeiten der Künstler aus historischer Distanz in einem anderen Licht zu sehen.

 

 

September/ Oktober

 

OG 5.9.-  14.11.           

A. R. Penck Deutschland

Werke aus der Sammlung Böckmann und anderen Sammlungen

                      

Die Ausstellung des berühmten Künstlers, der als Ralf Winkler geboren wurde, als Maler mit dem Namen A.-R. Penck bis 1980 in der DDR lebte, und danach erzwungenermaßen ausreiste, ist ein Höhepunkt des Ausstellungsprogramms 2010.

Penck nahm an der documenta teil und 1984 an der Biennale in Venedig.

Penck spielte auch in der Free- Jazz- Szene in der DDR eine Rolle.

Die Ausstellung des Malers kam in Kooperation mit der Weserburg Bremen zustande. Zu sehen sind große Leinwände, Plakate, Künstlerbücher und Schallplattencover.

 

UG 29.8.- 17.10        

Römer + Römer

Malerei

 

Nina Römer, geboren als Nina Tangian in Moskau, und Torsten Römer, 1968 genoren in Aachen, studierten Freie Kunst an der Kunstakademie Düssedorf.

Beide waren Meisterschüler bei A.R. Penck. Die Bilder des Künstlerpaares entstehen in einem  komplizierten Verfahren, indem Fotos am Rechner in viele einzelne Schichten zerlegt und mit dem Pinsel Pixel für Pixel auf die Leinwand überführt werden.

 

UG 24.10.- 5.12.       

Ausstellung zum Kunstpreis 2010 der Hansestadt Rostock

 

 

November/ Dezember

 

OG 21.11. - Januar 2011           

Kunst! Berlin

 

Nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch der Systemgrenzen hat Berlin einen einzigartigen Aufschwung zum Zentrum zeitgenössischer Kunst erlebt. Inzwischen leben und arbeiten in keiner anderen Stadt Europas so viele bildende Künstler wie in Berlin. Und nicht von ungefähr entstehen gerade hier Werke, welche die klassischen Gattungsgrenzen überschreiten und besonderen Wert auf Dialog und Interkontextualität legen.

Die Ausstellung zeigt Berliner Künstler, die in den letzten zehn Jahren einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden sind und die an der Schnittstelle zwischen Malerei und anderen Medien arbeiten.

Die Strategien der gezeigten Künstler weisen dabei ein großes Spektrum an Verfahrensweisen auf: Die Malerei wird installativ zum Raum hin erweitert, mit anderen Medien verknüpft oder skulpturale Elemente werden in das Tafelbild integriert. Dabei geht es nicht darum, Malerei a priori in Frage zu stellen, sondern die Grenzen des Mediums zu erweitern und ihm neue Energien zu zuführen.

 

UG bis 5.12.                                      

Kunstpreis 2010

 

UG  12.12. - Januar 2011              

Axel Siebmann, Fotografie

                                     

Axel Siebmann ist Fotograf aus Leidenschaft, arbeitete in verschiedenen Studios und fotografierte die Pret –a-Porter- Schauen auf der ganzen Welt. Seine künstlerischen Äußerungen, gedanklich  vom Zen Buddhismus angeregt, sind dagegen eine Überraschung. Die farbigen Abstraktionen wirken wie imaginäre Landschaften, entstanden jedoch aus einer simplen Kombination von Licht, Luft und Wasser.

 

 
 
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Anschrift

Kunsthalle Rostock
Hamburger Str. 40
D-18069 Rostock

 

Telefon

0381 381-7000

Fax

0381 8016288

Kasse:

0381 381-7008

E-Mail

kunsthalle(at)rostock.de

Öffnungszeiten

Di. - So. 10 - 18 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise

Eintritt frei (außer Sonderaustellungen)

Führungen und Veranstaltungen

Öffentliche Führungen (ab 5 Personen)
Erwachsene 3,00 EUR
Kinder frei

Geschlossene Führungen

nach Voranmeldung (max. 25 Personen)
Entgelt: 30,00 EUR

Führungen und Veranstaltungen für Kinder

(museumspädagogische Angebote)
nach Voranmeldung
Mo. 13-14 Uhr, Do. 15-16 Uhr
Tel. 0381 381-7002

Ermäßigungsberechtigungen

siehe Entgeltordnung der Städtischen Museen der Hansestadt Rostock
Details (PDF/72kB)